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| Giftpflanzen im Garten |
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Viele Blühpflanzen, die jetzt in die Gärten gepflanzt werden, haben Bestandteile, an denen sich gerade kleine Kinder schwer vergiften können. Besonders gefährdet sind die Zwei- bis Dreijährigen, denn sie entdecken ihre Umwelt durch Lutschen und Kauen und nehmen dabei auch ihnen Fremdes in den Mund. Jährlich gehen rund 40000 Anrufe bei den Giftnotrufzentralen wegen Verdachts auf Pflanzenvergiftung ein.
Aber auch vermeintlich harmlose Pflanzen haben es "in sich": Die schwarzen Beerenfrüchte des Gemeinen Efeus führen, in größerer Zahl verzehrt, zu Übelkeit, Brechdurchfall und Hautausschlag. Auch die Rinde, Blätter und Früchte des Buchsbaums sind giftig. Aber auch andere Pflanzen aus dem Garten sind mehr oder weniger giftig, z. B. grüne Kartoffel, roher Rhabarber, Spinat, Sellerie. Niemals rohe grüne Bohnen essen. Deswegen sollten sich Gartenbesitzer gerade wenn Kleinkinder im Garten spielen vor dem Pflanzen darüber informieren, welche Arten giftig sind. Die beste Information über giftige Pflanzen, die wir im Internet finden konnten, sind die Bilder mit Beschreibung (Doppelklick auf das Bild) von der Universität Bochum. Mit einem Klick auf folgende Adresse kommen Sie hin: |
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